Um wie viel Uhr ist die Sonne am Strand in Deutschland am stärksten?

Am Strand in Deutschland ist die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr (Ortszeit im Sommer) am stärksten, mit dem Höhepunkt um die Sonnenhöchstzeit — die im deutschen Sommer gegen 13 Uhr liegt. In diesem Zeitfenster erreicht die ultraviolette (UV) Strahlung ihre höchsten Werte und das Risiko eines Sonnenbrands ist am größten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfehlen, in diesen Stunden die direkte Sonne zu meiden.

Kurze Antwort

  • Kritische Stunden: 11–15 Uhr (Ortszeit im Sommer)
  • Strahlungshöhepunkt: zur Sonnenhöchstzeit, gegen 13 Uhr
  • Beste Zeiten für den Strand: früher Morgen und später Nachmittag, wenn die Sonne tiefer steht
  • Goldene Regel: in den kritischen Stunden Schatten suchen und vor allem Gesicht und Kopf schützen

Was der UV-Index ist und wie man ihn liest

Der Ultraviolett-Index (UVI) misst die Intensität der Sonnenstrahlung, die auf die Haut trifft. Es ist diese Zahl — und nicht die Temperatur —, die das Verbrennungsrisiko angibt. Es gilt die weltweit einheitliche Skala der Weltgesundheitsorganisation (WHO):

UV-IndexRisikostufe
1–2Niedrig
3–5Mäßig
6–7Hoch
8–10Sehr hoch
11 oder mehrExtrem

In Deutschland erreicht der UV-Index im Hochsommer meist Werte um 7 bis 8; am Meer und im Gebirge kann er höher ausfallen.

Warum die Hitze täuscht

UV-Strahlung ist auf der Haut nicht spürbar, daher kann man sich auch an einem windigen oder leicht bewölkten Tag einen Sonnenbrand holen, an dem es gar nicht so heiß wirkt. Entscheidend ist der UV-Index, nicht das Wärmegefühl.

Am Strand ist die Strahlung noch intensiver

Heller Sand und die Wasseroberfläche reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlung und erhöhen so die Gesamtbelastung. Mit anderen Worten: Am Strand bekommst du die direkte Sonne plus die reflektierte Sonne — ein weiterer Grund, den Schutz in den intensivsten Stunden zu verstärken.

Wie du deinen Strandtag planst

Der einfachste Weg, den Strand sicher zu genießen, ist die Zeiten anzupassen: den Vormittag nutzen, in den kritischen Stunden im Schatten ruhen und am späten Nachmittag an den Sand zurückkehren. Wann immer du der Sonne ausgesetzt bist, verwende Sonnencreme, eine Sonnenbrille mit UV-Filter, einen Hut und geeignete Kleidung — und schütze den empfindlichsten, am stärksten ausgesetzten Bereich: Gesicht und Kopf.

Hier hilft ein persönlicher Schatten wie die Sunsha: Sie schafft eine Schattenzone für das Gesicht und den Kopf einer Person, ist leicht und passt in die Strandtasche. Sie ersetzt weder Sonnencreme noch Kleidung — verwende sie zusammen mit ihnen, um den Rest des Körpers zu schützen.

Häufige Fragen

Um wie viel Uhr ist die Sonne am Strand in Deutschland am stärksten?
Zwischen 11 und 15 Uhr (Ortszeit im Sommer), mit dem Höhepunkt zur Sonnenhöchstzeit, gegen 13 Uhr.

Kann ich an einem nicht sehr heißen Tag einen Sonnenbrand bekommen?
Ja. UV-Strahlung ist nicht spürbar und hängt nicht von der Temperatur ab; du kannst dich auch bei Wind oder Wolken verbrennen.

Was sind die besten Zeiten für den Strand?
Früher Morgen und später Nachmittag, wenn die Sonne tiefer steht und die UV-Strahlung schwächer ist.

Was bedeutet der UV-Index?
Er misst die Intensität der Sonnenstrahlung. 1–2 niedrig, 3–5 mäßig, 6–7 hoch, 8–10 sehr hoch, 11+ extrem.

Wo kann ich den UV-Index für meinen Strand prüfen?
In der täglichen Vorhersage des DWD (dwd.de), beim BfS und in den meisten Wetter-Apps.


Die Sunsha ist in Portugal handgefertigt und schützt Gesicht und Kopf vor direkter Sonne. Verwende immer Sonnencreme und geeignete Kleidung, um den Rest des Körpers zu schützen.

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